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Oma aus Kaltennordheim betrogen – 1000 Euro in die Türkei geschickt

In Kaltennordheim wurde aber eine 76-jährige Frau Opfer dieser Betrugsmasche: Die Dame wurde bereits Mitte September kontaktiert und ihr wurde vorgetäuscht, dass ihr verstorbener Mann bei der Firma Faber Schulden hätte. Gegen Zahlung von 1.000 Euro würden die Schulden erlassen. Daraufhin schickte die Frau die geforderten 1.000 Euro in einem Brief in die Türkei.

Als die 76-jährige wieder kontaktiert wurde und weitere 2.200 Euro gefordert wurden, zeigte die Frau diesen Betrug auf Raten ihres Anwalts bei der Polizei an.

Hinweis der Polizei: Auf telefonische Forderungen aus Verträgen und angeblichen Gewinnen sollte man auf keinen Fall eingehen. Wenn die Zahlungen dann noch ins Ausland gehen sollen, ist meistens der Betrug vorprogrammiert.

 

Polizeiinspektion: Bad Salzungen

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